Newsletter Juni 2026
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Juni 2026

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Zitat: „Es geht um Verantwortung. Nicht um Verschiebebahnhof.“, Prof. Dr. Murad Erdemir, Direktor der Medienanstalt Hessen
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

welche Inhalte sind für welches Alter angemessen? Was hilft gegen Reizüberflutung oder Sucht? Wie sollte Kommunikation im 21. Jahrhundert aussehen?

Diese medienpolitische Debatte hat anlässlich der Diskussion um ein Social Media-Verbot jüngst wieder an Fahrt aufgenommen. Dabei ist es zunächst ein gutes Zeichen, dass die Frage, wie wir insbesondere Kinder und Jugendliche schützen, auf ein breites politisches und gesellschaftliches Interesse stößt. Denn damit, welche Grenzen, aber auch welche Freiheiten wir bei der Mediennutzung zugestehen, setzen wir eine entscheidende Grundlage dafür, wie sich unser Miteinander in der digitalen Zukunft gestaltet.

Ob an der Kinokasse oder beim Streaming im heimischen Wohnzimmer: Vielfach gibt es bereits kluge Lösungen, die Schutz und Orientierung bieten. Auch ihnen liegen Entwicklungsprozesse zugrunde, die sowohl der technischen Entwicklung als auch dem gesellschaftlichen Zeitgeist Rechnung tragen. Wie vielschichtig der Umgang mit Medien ist, zeigt aber der umgekehrte Fall: Inhalte wie das historische deutsche Filmerbe, bei denen der Wert der Auseinandersetzung mit ihnen erkannt wurde und die verantwortungsvolle Vermittlung längst im Vordergrund steht.

Fest steht: Unser Grundgesetz formuliert mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht einen Auftrag an den Staat, sicherzustellen, dass Kinder und Jugendliche sich zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten entwickeln können. Staatlich bzw. gesetzlich verordneter Jugendschutz ist damit essenziell. Fest steht aber auch: Staatlich verordneter Jugendschutz kann elterliche Verantwortung nicht ersetzen. Denn es geht um Verantwortung. Nicht um Verschiebebahnhof. Dabei wird deutlich, dass der entscheidende Faktor für den „richtigen“ Umgang mit Medien neben rechtlichen Leitplanken vor allem Bildung ist.

Viel Freude bei der Lektüre wünscht Ihnen
Ihr

Prof. Dr. Murad Erdemir
Direktor

© HMdI | Frank Zinn
 

75 Jahre Landesamt für Verfassungsschutz Hessen

Das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) Hessen beging sein 75-jähriges Bestehen am 22. Mai mit einem Festakt im Hessischen Landtag. Unter den mehr als 100 Gästen aus der Politik, von Sicherheitsbehörden und aus der Gesellschaft war auch Prof. Dr. Murad Erdemir, welcher dem Präsidenten des LfV Hessen, Bernd Neumann, die Glückwünsche seines Hauses persönlich übermittelte.

© HMdI | Frank Zinn
 

Bernd Neumann bezeichnete den Verfassungsschutz in seiner Festrede treffend als einen Dienst, der nicht erst dann eingreife, wenn die Gewalt ausbreche, sondern der bereits dort hinsehe, wo geistige Brandstiftung beginne. „Dieses Frühwarnsystem der Demokratie ist heute wichtiger denn je“, betonte der LfV-Präsident. In 75 Jahren hat sich die Bedrohungslage immer wieder verändert. Extremisten und Verfassungsfeinde nutzen zunehmend professionell den digitalen Raum, um gezielt junge Menschen in den sozialen Medien zu manipulieren und zu radikalisieren. Als Antwort darauf hat das LfV Hessen seine Präventionsarbeit massiv ausgebaut und 2025 auch die Kooperation mit der Medienanstalt Hessen weiter intensiviert (Pressemitteilung vom 29. August 2025).

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zur Jubiläumszeitung „Der Frühwarner im Wandel der Zeit" des LfV Hessen

Gruppenfoto der Teilnehmenden der traditionelle Gespräche zwischen der Medienanstalt Hessen und der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK)
v.l.n.r.: Peter Kaun, Kerstin Waldeck, Prof. Dr. Murad Erdemir, Stefan Linz, Benedikt Dorn | © FSK GmbH
 

Praxis und Perspektive im Jugendmedienschutz: Fachgespräch und Studierendenexkursion in Wiesbaden

In Wiesbaden kamen am 28. Mai die Medienanstalt Hessen und die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) zu ihren traditionellen Frühlingsgesprächen zusammen. Im Mittelpunkt des Austauschs, an dem beide Hausspitzen teilnahmen, standen aktuelle Herausforderungen des Jugendmedienschutzes vor dem Hintergrund veränderter Mediennutzungsgewohnheiten von Kindern und Jugendlichen. Beide Seiten betonten die Bedeutung eines verlässlichen Rechtsrahmens sowie die Rolle unabhängiger Selbstkontrollen. Zudem wurde übereinstimmend eine Ausweitung des Elternprivilegs (sog. Parental Guidance) im Kino gefordert, um Familien mehr Flexibilität bei der gemeinsamen Filmauswahl zu bieten.

zur gemeinsamen Pressemitteilung

© FSK GmbH
 

Ebenfalls zu Besuch im Deutschen Filmhaus waren Studierende des Master­studien­gangs Medienrecht des Mainzer Medieninstituts (MMI), an dem Prof. Dr. Murad Erdemir als Dozent tätig ist. Die angehenden Medienrechtlerinnen und Medienrechtler erhielten bei ihrer Exkursion praxisnahe Einblicke in die Aufgaben und Prüfverfahren der FSK. Nach einer Einführung in die Arbeitsweise konnten die Studierenden selbst Filmbeispiele bewerten und so praktisch nachvollziehen, wie Altersfreigaben entstehen und welche Kriterien dabei maßgeblich sind. Gemeinsam diskutiert wurde außerdem, wie Schutz, Befähigung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in einer sich wandelnden Medienwelt wirksam umgesetzt und miteinander in Einklang gebracht werden können.

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Medienpolitischer Austausch mit dem Bitkom e. V.

Am 1. Juni fand auf Einladung des Arbeitskreises Medienpolitik des Bitkom e. V. ein medienpolitischer Austausch mit dem Direktor der Medienanstalt Hessen statt. Im Zentrum des Gesprächs stand die Debatte um ein „Social Media-Verbot“. Beidseitig betont wurde die Notwendigkeit eines differenzierten, risikobasierten Ansatzes, der Schutz, Befähigung und Teilhabe in Einklang bringt und zunächst auf die konsequente Durchsetzung bestehender Regeln und den entschlossenen Einsatz technischer Schutzfunktionen setzt. Insofern brauche es starke Aufsichtsstrukturen, mehr Medienkompetenz, bessere Information über vorhandene Schutzinstrumente und mehr kindgerechte digitale Angebote. Prof. Dr. Murad Erdemir verwies zudem auf die Eigenverantwortung der Diensteanbieter. Des Weiteren standen vor allem Fragestellungen im Kontext der anstehenden Novellierung der Richtlinie über Audiovisuelle Mediendienste (AVMD-RL) und von Netzsperren im Spannungsfeld zwischen europäischem Herkunftslandprinzip und nationalem Jugendschutz auf der Agenda. Der von beiden Seiten als ausgesprochen intensiv und konstruktiv empfundene Austausch soll beizeiten fortgeführt werden.

Gemeinsame Erklärung „Kinder und Jugendliche nicht aus digitalen Räumen ausschließen" | Bitkom e.V.

Präsentation des Bitkom e.V. zu Social Media, Desinformation und Deepfakes (PDF)

Vertreterinnen und Vertreter der Murnau-Stiftung, der FSK sowie des Programmausschusses und der Verwaltung der Medienanstalt Hessen in Wiesbaden | © Medienanstalt Hessen
 

Programmausschuss zu Besuch im Deutschen Filmhaus

Am 8. Juni kam der Programmausschuss der Versammlung der Medienanstalt Hessen im Deutschen Filmhaus in Wiesbaden mit Vertreterinnen und Vertretern der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung sowie der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) zum Austausch zusammen. Im Mittelpunkt stand unter anderem die Bedeutung des historischen Filmerbes der Stiftung für die Medienbildung. Zudem erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Arbeit der FSK und die Verfahren der Altersfreigabe beispielsweise für Kinofilme. Die Gespräche verdeutlichten die enge Verbindung von Medienbildung, politischer Bildung und Jugendmedienschutz.

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© HMSI | Lucas Hofmann
 

Auf dem Hessentag 2026 in Fulda

Im Rahmen der diesjährigen Veranstaltung haben die Medienanstalt Hessen und das Hessische Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales (HMSI) das medienpädagogische Planspiel „Hessentagsreporter:innen – Junge Perspektiven auf den Hessentag“ durchgeführt. Kinder und Jugendliche begleiteten das Landesfest einen Tag lang journalistisch und produzierten eigene TV-Beiträge mit Interviews, Reportagen und persönlichen Eindrücken. Unter Anleitung von Medienpädagoginnen des Medienbildungszentrums Nord sammelten sie praktische Erfahrungen in den Bereichen Moderation, Kameraführung und Redaktion.

Die Projektergebnisse wurden am 20. Juni auf der Bühne Hessenforum präsentiert. Gemeinsam mit Manuela Strube, Staatssekretärin im HMSI, Nadine Tepe, Gesamtleiterin und Koordinatorin der Medienbildungszentren Hessen, sowie Christina Ecknigk, Medienpädagogin im Medienbildungszentrum Nord, stellten am Planspiel beteiligte Kinder und Jugendliche das Projekt vor.

Radio

Mikrofon im Tonstudio, Radio
© Patrick Daxenbichler | Adobe Stock
 

Veranstaltungsradio zum Rosenfest in Bad Nauheim/Steinfurth

Zum Rosenfest in Bad Nauheim/Steinfurth sendet Radio Welle West Wetterau (WeWeWe) erneut ein eigenes Veranstaltungsradio und berichtet direkt vom Festgeschehen. Das alle zwei Jahre stattfindende Fest wird in der Sendewoche vom 7. bis 12. Juli medial begleitet. Sechs Tage lang sendet Radio WeWeWe live aus Steinfurth, produziert aktuelle Beiträge und Hintergrundberichte rund um das Rosenfest, die Region und weitere lokale Themen und führt Gespräche mit Gästen im Studio am Butzbacher Kirchplatz. Ergänzt wird das Programm durch Musikstrecken, die das Live-Radioprogramm strukturieren und begleiten. Das Programm ist über UKW auf der Frequenz 87,8 MHz und per Webradio zu empfangen.

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Medienbildung

© Medienanstalt Hessen
 

#KindersindkeinContent: Aktionswoche für mehr Kinderschutz im Netz

Kinderfotos und -videos werden täglich in sozialen Medien geteilt – oft ohne die möglichen Folgen ausreichend zu bedenken. Deshalb haben klicksafe und SCHAU HIN! mit der Aktionswoche #KindersindkeinContent Mitte Juni auf die Risiken des sogenannten Sharentings aufmerksam gemacht und für einen verantwortungsvollen Umgang mit Kinderbildern im Netz geworben.

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Die Medienanstalt Hessen nimmt die Aktionswoche zum Anlass, wichtige Informationen und Empfehlungen zum Schutz von Kinderbildern im Netz in einem Plakat zu bündeln. Es informiert über Privatsphäre, Mitbestimmung und Kinderschutz im digitalen Raum und kann für die eigene Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden.

zum Download (PDF)

© vomhörensehen
 

„Ausweg Gesucht 2026“: Kreative Perspektiven auf Krisen

Der Kreativwettbewerb „Ausweg Gesucht“ startet in die 12. Runde – und ist 2026 erstmals auch in Hessen vertreten. Die Medienanstalt Hessen beteiligt sich als neue Kooperationspartnerin an dem bundesländerübergreifenden Projekt. Teilnehmen können junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren mit Filmen oder Texten, die sich mit Herausforderungen, Ängsten, Hoffnungen und Auswegen auseinandersetzen. Die Medienanstalt Hessen wirkt an der Juryarbeit mit und stiftet einen Sonderpreis zum Thema Medienkompetenz. Einsendeschluss ist der 23. August.

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© hr
 

KlickKompetenz – Neues Angebot des Hessischen Rundfunks und der Medienanstalt Hessen für Eltern

Der Hessische Rundfunk und die Medienanstalt Hessen laden am Samstag, 29. August, in Frankfurt am Main zu „KlickKompetenz – Gelassen im digitalen Familien-Wahnsinn“ ein. Die kostenlose Veranstaltung unterstützt Eltern dabei, ihre Kinder sicher und kompetent durch die digitale Welt zu begleiten.

Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen – von Smartphone-Nutzung und sozialen Netzwerken bis hin zu Gaming und Künstlicher Intelligenz. Ein Impulsvortrag sowie fünf verschiedene Workshops bieten praxisnahe Anregungen für den Familienalltag. Zwei Workshops von Blickwechsel e.V. im Auftrag der Medienanstalt Hessen sowie ein Workshop des Medienbildungszentrums Nord vermitteln konkrete Hilfestellungen für die Medienerziehung und stärken Eltern im Umgang mit digitalen Medien.

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Am 26. Juni findet der bundesweite Digitaltag statt. Unter dem Motto „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ dreht sich alles um digitale Kompetenzen und einen sicheren Umgang mit digitalen Medien. Die Medienbildungszentren Nord und Süd der Medienanstalt Hessen greifen diese Themen mit ihren fünf „Ich digital“-Angeboten auf. Die kostenfreien Workshops und Informationsangebote unterstützen Erwachsene und Familien dabei, digitale Anwendungen sicher und selbstbestimmt im Alltag zu nutzen – praxisnah und verständlich erklärt.

zu den Angeboten

Medienbildungszentren

Präventionstag in Kassel | © Medienanstalt Hessen
 

Wissen teilen, Vernetzung stärken, Impulse setzen

Das Medienbildungszentrum Süd präsentierte seine Angebote beim Fachtag des Arbeitskreises Medien Rhein-Main in Frankfurt am Main und nutzte die Veranstaltung zum Austausch mit Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus der Bildungsarbeit. Beim Präventionstag 2026 in Kassel stellte die Medienanstalt Hessen gemeinsam mit ihrem Medienbildungszentrum Nord ihre Projekte, Fortbildungen und Materialien für die medienpädagogische Praxis vor und kam mit Eltern und Familien zu Themen wie Gaming und Medienerziehung ins Gespräch.

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© Danilo Roth

Sonderpreis für die „Gaming Galaxy“ bei der visionale 2026

Erfolg für das Medienbildungszentrum Nord: Das Partizipationsprojekt „Gaming Galaxy“ wurde bei dem JugendMedienFestival visionale 2026 mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Gemeinsam mit den Bündnispartnern Future Space, Pixelherz und der Stiftung Digitale Spielekultur wurden Kindern und Jugendlichen in dem Projekt vielfältige Möglichkeiten zur kreativen Mitgestaltung und aktiven Mediennutzung eröffnet.

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Eine Cartoon-Katze hält ein Schild mit der Aufschrift "Stadt der Kinder" über ihren Kopf. In fetter roter Schrift steht "WIR FEIERN" und in einer Sprechblase neben der Katze steht "SEI DABEI!!!" auf leuchtend gelbem Hintergrund.
© Stadt der Kinder, Frankfurter Kinderbüro

Meine Stimme zählt!

Im Rahmen der Frankfurter Kinderrechtskampagne „Stadt der Kinder“ haben Mädchen und Jungen des Kinderzentrums Bleichstraße gemeinsam mit dem Medienbildungszentrum Süd einen Kurzfilm zu Artikel 16 der UN-Kinderrechtskonvention produziert. Dabei lernten sie alle Schritte der Filmproduktion kennen und setzten sich kreativ mit dem Recht auf Schutz der Privatsphäre auseinander. Das Projekt entstand in Kooperation mit Kita Frankfurt.

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Jahresbericht 2025 von jugendschutz.net

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Eine Studie im Auftrag der Medienanstalten zeigt: Sprachgesteuerte Endgeräte verändern den Audiomarkt – mit potenziell gravierenden Folgen für die Medienvielfalt

Bündnis Medien für Vielfalt: „Diversität zwischen Anspruch und Wirklichkeit“
Fachdiskussion in Berlin beleuchtet Fortschritte, Herausforderungen und konkrete Handlungsfelder für mehr Vielfalt in Medien

Veranstaltungen & Termine

23.06.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Nachrichtenkompetenz-Abend für Eltern von #usethenews „Social Media & Desinformation – Wie begleite ich mein Kind?“, Frankfurt am Main und online

29.06.2026 10:30 – 12:00 Uhr
Seminar: „Stimmt das? Falsche Informationen erkennen und richtig durchblicken“, Medienbildungszentrum Süd

30.06.2026
#watchdog26 goes Business Creator Summit – Personal Brand Boost: Werbekennzeichnung 2026 für Creator:innen & Brands, Berlin

08.07.2026, 10:00 – 12:00 Uhr
Frag den Technikcoach! Sprechstunde für digitale Hilfe, Medienbildungszentrum Nord

27.08.2026, 15:00 – 16:30 Uhr
Online-Fortbildung für Lehrkräfte: „Manipulationen in Werbung und Social Media – Wie Lehrkräfte den Einfluss auf die Entwicklung junger Menschen begleiten können“

27.08.2026, 14:00 – 18:15 Uhr
Regionales Fachforum der Lehrkräfteakademie in Kassel, Universität Kassel

29.08.2026
„KlickKompetenz – Gelassen im digitalen Familien-Wahnsinn“, Frankfurt am Main

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