Das FFH-Mediencamp: Fit für Medien von heute und morgen

Anmeldungen ab sofort möglich

Gemeinsame Pressemitteilung von HIT RADIO FFH, der Medienanstalt Hessen sowie dem Institut für Medienpädagogik und Kommunikation Hessen

Ab sofort sind Anmeldungen für das beliebte FFH-Mediencamp in den Osterferien möglich. Fünf Tage lang lernen 50 Jugendliche aus ganz Hessen im Alter von 14 bis 17 Jahren, wie Medien produziert und konsumiert werden. Denn die digitale Welt eröffnet unzählige neue Chancen zum Lernen, Gestalten und Mitreden. Aber sie beinhaltet auch Risiken wie Fake News, Hass und Hetze. Wie erkennt man also verlässliche Informationen? Wie kann man Künstliche Intelligenz zur Unterstützung nutzen? Und nicht zuletzt: Wie kann man selbst verantwortungsvolle Medieninhalte produzieren? 

Das FFH-Mediencamp hat sich in den letzten Jahren als äußerst erfolgreich etabliert und stößt bei den Jugendlichen und deren Eltern gleichermaßen auf große Beliebtheit. Vom 7. bis 11. April 2026 wird das medienpädagogische Kooperationsprojekt von HIT RADIO FFH, der Medienanstalt Hessen und dem Institut für Medienpädagogik und Kommunikation Hessen e.V. (MuK Hessen) im Kreisjugendheim Ernsthofen (Landkreis Darmstadt-Dieburg) erneut angeboten – unterstützt durch das Hessische Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales. Begleitet von erfahrenen Medienprofis gründen die Jugendlichen aus ganz Hessen gemeinsam ein fiktives Unternehmen und produzieren dafür eigene Medieninhalte. So können sie sich praxisnah in unterschiedlichen Bereichen der Medienarbeit ausprobieren – darunter Radio, Podcasts, Social Media, Filmproduktion, Design und Marketing. 

Neben der kreativen und technischen Umsetzung beschäftigen sie sich auch mit rechtlichen und ethischen Fragestellungen einer digitalisierten Gesellschaft. Der Einsatz Künstlicher Intelligenz unterstützt die Projektarbeit und fördert die praktische Anwendung sowie die kritische Reflexion neuer Möglichkeiten. Ergänzend zur teamorientierten und praxisnahen Medienarbeit werden Workshops zum bewussten und reflektierten Medienkonsum angeboten. Themen sind unter anderem die Entstehung von Nachrichten, der Umgang mit Quellen, das Erkennen von Fake News sowie ein selbstbestimmter und verantwortungsvoller Umgang mit Social Media. Außerdem haben die 50 Teilnehmenden fünf Tage lang gemeinsam Spaß und erleben Zusammenhalt. So gelingt es dem FFH-Mediencamp bereits seit vielen Jahren immer wieder, die Medienkompetenz junger Menschen aus ganz Hessen gezielt zu fördern und zu stärken.

Die Teilnahmegebühr beträgt 200 Euro pro Person (inkl. Übernachtungen und Verpflegung). Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.ffh-mediencamp.de.
 

Für die Redaktion:
Unter dem folgenden Link stellen wir Bilder sowie das Logo für das FFH-Mediencamp (© HIT RADIO FFH) zur freien Verfügung: https://nextcloud.ffh.de/index.php/s/nSQeYKPqP5WEQim

Save the Date: Samstag, 11. April 2026, 14:00 Uhr
Am Abschlusstag präsentieren die Teilnehmenden vor Familienmitgliedern und Freunden im Kreisjugendheim Ernsthofen die Ergebnisse ihrer Projektarbeit.

 

Über die Medienanstalt Hessen

Die Medienanstalt Hessen ist die zentrale landesweite Aufsichtsbehörde für die Regulierung von privatem Rundfunk und Telemedien. Ihr Kernauftrag ist es, Medienvielfalt zu sichern, Meinungsfreiheit zu schützen und mediale Teilhabe zu ermöglichen. Sie lizenziert private Radio- und Fernsehprogramme und übt die Aufsicht über Rundfunk, Telemedien, Medienplattformen und Benutzeroberflächen aus. Zudem ist sie zuständig für den Schutz der Jugend und der Menschenwürde und engagiert sich im Kampf gegen Hass, Hetze und Desinformation. Außerdem widmet sich die Medienanstalt der Vermittlung von Medienbildung sowie der Förderung von Medienkompetenz in allen Altersgruppen und betreibt hierzu Medienbildungszentren an den Standorten Kassel und Offenbach. Sie unterstützt nichtkommerzielle Lokalradios und setzt sich aktiv für den Medienstandort Hessen ein.

Pressekontakt

Philipp Greguhn

Pressekontakt HIT RADIO FFH

Vivienne Köhler

Unterstützt von: