Die RTLZWEI-Dokumentation „Hass. Hetze. Hoffnung.“ wird mit dem Grimme-Preis, einem der renommiertesten Fernsehpreise Deutschlands, in der Kategorie Information & Kultur ausgezeichnet. Die Preisverleihung der 62. Ausgabe findet am 24. April in Marl statt und würdigt den Film für seinen herausragenden Beitrag zur Aufklärung über Alltagsrassismus sowie zur Aufarbeitung von Diskriminierungserfahrungen.
Der zweiteilige Dokumentarfilm beleuchtet auf eindringliche Weise den Mord an der chinesischen Studentin Lǐ Yángjié im Jahr 2016 und die daraus resultierenden Erfahrungen von Alltagsrassismus und sexualisierter Stereotypisierung gegenüber Menschen, die als asiatisch wahrgenommen werden. Mit dieser inhaltlichen Tiefe sensibilisiert RTLZWEI für soziales Bewusstsein, Toleranz und respektvollen Umgang miteinander.
Prof. Dr. Murad Erdemir, Direktor der Medienanstalt Hessen: „Ich gratuliere RTLZWEI und dem gesamten Produktionsteam herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung. Mit Dokumentationen wie ‚Hass. Hetze. Hoffnung.‘ leistet der Sender einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung und fördert Empathie sowie gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein. RTLZWEI zeigt eindrücklich, wie Fernsehen mit Kreativität und Engagement Werte sichtbar machen kann. Damit unterstreicht der Sender, wie bedeutend die verantwortungsvolle Vermittlung relevanter Themen in seinem Programm ist.“
Das private Fernsehvollprogramm RTLZWEI der RTL 2 Fernsehen GmbH & Co. KG ist seit 1993 von der Medienanstalt Hessen zugelassen.



