Es ist die Geschichte einer Gruppe Jugendlicher, die einen verhauenen Test heimlich austauschen wollen. Um ihren Plan umzusetzen, lassen sie sich in der Schule einschließen. Doch sie haben ihre Rechnung ohne den äußerst unangenehmen Hausmeister gemacht.
Der Film spielt bewusst mit den typischen Elementen des Trashfilms: überzeichnete Figuren, überraschende Wendungen und eine gehörige Portion Humor. Zwischen Euphorie und Gruselgeschichten, hektischen Versteckaktionen und dem ständigen Risiko, entdeckt zu werden, gerät der ursprüngliche Plan der Gruppe immer mehr außer Kontrolle.
Das Projekt entstand im Rahmen des Unterrichts und bietet den Beteiligten die Möglichkeit, alle Schritte einer Filmproduktion kennenzulernen – von der Entwicklung der Geschichte über Schauspiel und Kameraarbeit bis hin zum Schnitt.
Mit viel Kreativität, Teamarbeit und einem Augenzwinkern entsteht so ein kurzweiliger Film, der zeigt, wie viel Spaß und künstlerisches Potenzial in schulischen Filmprojekten stecken kann. Der fertige Film wird im Rahmen des 21. Trashfilm Festival in Kassel im Juni präsentiert.




